Werbe-Trend: „In-Game-Advertising“

Junge Männer beim Computerspiel spielen

Dieses Bild kennzeichnet Marketing Trends"In-Game-Advertising" ist eines der großen Schlagworte im Marketing 2011. Seit dem Aufstieg des Facebook-Spiels "Farmville" mit 30 Mio. täglichen Mitspielern haben Social Games Hochkonjunktur. Aber auch die bekannten PC und Konsolen-Spiele werden beliebter und gerne von Unternehmen für Ihre Markenkommunikation genutzt. Es gilt die Grundregel: Wer relevanten Mehrwert für die Zielgruppe bietet, wird gehört.

Analyse macht Games wertvoll. Über die detaillierte Analyse der Spielerdaten können auch spezielle Zielgruppen angesprochen und ausgewertet werden. Auch in dieser Sparte gibt es unterschiedliche Werbeformen: Statische In-Game Werbemittel wie Plakate und Banden sind meist erheblich günstiger und dienen den Aufbau von Markenimage langfristig. Sie können bei Konsolen-Spielen aber nur bei einer Aktualisierung erneuert werden.

Werbung macht realistisch. Aber auch dynamischen Inhalte in Games können als Werbefläche verwendet werden: Vom virtuellen Handelsgut über den Schuhladen bis zum Werbespot an der digitalen Rennstrecke ist alles möglich. Sogar ganze Handlungsstränge können gesponsert werden. Die Spieler nehmen diese Flächen nicht als störend wahr, sondern eher als realistischeres Spielerlebnis mit Extras.

Quellen: W&V, ADzine, Horizont.net

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